Kurz vor dem Jahreswechsel gab es in der Sendung Wissenschaft im Brennpunkt im Deutschlandfunk eine dreiteilige Serie, die sich mit den Einflüssen des Menschen auf die Erde befassten und dabei das ganz grosse Bild zeichneten.

Der erste Teil beschäftigt sich mit der Erdgeschichte, wie die Erde entstand, was passierte bis Leben entstehen konnte und wie dieses Leben dann den Planeten weiter formte.

In Teil zwei geht es um die Weltmeere, in denen sich die Todeszonen ausbreiten, die Überfischung ein Problem ist und wie der Mensch für diese starken Veränderungen verantwortlich ist.

Der dritte Teil unter dem Titel „Zivilisationen“ befasst sich mit den Spuren, die wir Menschen hinterlassen werden, wenn es uns einmal nicht mehr gibt. Es wird verglichen, wie ältere Zivilisationen durch rücksichtslose Ausbeutung der Ressourcen sich selbst auslöschten und wieso das Anthropozän angebrochen sein könnte.

Jeder der drei Teile der Serie Gleichgewichte – Ansichten eines belebten Planeten dauert knapp eine halbe Stunde und ist online unter den folgenden Links verfügbar. Ich empfehle sehr, die drei Folgen anzuhören.

  1. Die Anfänge – Vom Staubkorn zum Planeten
  2. Die Weltmeere ringen um Luft – Todeszonen in den Ozeanen
  3. Zivilisationen

Foto von Infinite Jeff auf Flickr